Fast jeden Tag kommen die Meldungen, dass wieder ein Tierheim oder ein Tierschutzverein vor der Insolvenz steht. Es gibt in vielen Organisationen Aufnahmestopp - schlicht weil die räumlichen, personellen und finanziellen Kapazitäten ausgeschöpft sind - und mehr als das. Tierschützer, ob sie nun von den Kommunen unterstützt werden, privat engagiert sind oder gar als Einzelkämpfer unterwegs, sie arbeiten ohnehin ständig am Rande ihrer Möglichkeiten. Aber die Situation verschlimmert sich.
Das mag mit der wirtschaftlichen Situation zu tun haben, in der viele Menschen ihre Tiere nicht mehr halten und versorgen können. Das hat aber ganz sicher auch mit viel Unverstand und Gleichgültigkeit zu tun. Denn manches Elend ist hausgemacht und hätte vermieden werden können.
Und schießlich kommt eine ansteigende Gleichgültigkeit und Grausamkeit Lebewesen gegenüber hinzu, die erschreckend ist. Alles das macht den Tierschützern, wie wir im Moment sehen, die Arbeit fast unmöglich. Aber wollen wir das dulden und immer so weiter machen? Was können wir tun, um das Übel an der Wurzel zu packen?
Eine interessante Einlassung zu dem Thema finden Sie hier
Wie war das noch? Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
Mahatma Gandhi



... selten habe ich eine so großartige Darstellung der vorherrschenden Tierschutzproblematik in solcher Ausführlichkeit gesehen, wie in dieser "Einlassung" zu finden ist. Es lohnt sich, hiervon so viele Kopien zu verteilen, wie eben möglich, darum kann man nur jeden bitten, dem das Thema am Herzen liegt.
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